Quergelesen 2010-05-09

Allgemeines

  • Wie sich Pariser Schwarzfahrer vor Strafen schützen
    Sie nutzen Busse und U-Bahnen in Paris, wollen dafür aber nicht zahlen: Um sich vor hohen Geldstrafen zu schützen, schließen sich notorische Schwarzfahrer in der französischen Hauptstadt zusammen. Die Absicherung kostet sieben Euro pro Monat – und ist auch Teil eines „politischen Kampfes“.
  • 40 Milliarden Euro – einfach weg
    Das Geld fehlt an allen Ecken. Nicht nur, dass der Bund viele Milliarden nach Griechenland überweist – jetzt brechen auch noch die Steuereinnahmen ein.
  • Bundesregierung genehmigt sich Gehaltserhöhung
    Das Bundeskabinett erhöht die eigenen Gehälter. Kanzlerin Angela Merkel etwa soll ab August 334 Euro monatlich mehr verdienen. Eine Erhöhung der Regierungsgehälter hat es seit acht Jahren nicht mehr gegeben. Steuerzahlerbund-Präsident Karl Heinz Däke übt trotzdem scharfe Kritik.

TV & Movies

Quergelesen 2010-05-02

Nach einer Flaute von letzter Woche… Heute wieder Quergelesen!

Internet

TV & Movies

Games

Und zum gucken hier noch ein Video: Wie hat der Flugverkehr über Europa ausgesehen, während die Asche-Wolke über uns schwebte?

Quergelesen 2010-04-18

Nein, letzte Woche gab es tatsächlich kein Quergelesen. Irgendwie war mir nichts tolles über den Weg gelaufen. Überall gab’s nur „iPad“ zu lesen. Heute habe ich aber wieder was für euch:

Internet

An dieser Stelle vielleicht auch mal noch schnell der Hinweis: Wir haben auch einen eigenen shorturl-Dienst: piep.net. Und wer das auf der eigenen Domain haben will, der braucht dafür nicht monatlich $995 zu bezahlen 🙂

Games

  • Publisher „Crytek“: Kostenlose Demos werden aussterben
    Geht es nach Cevat Yerli, dem CEO der Spieleschmiede Crytek, werden kostenlose Demos schon bald dahinschwinden. So seien kostenlose Vorabversionen ein Luxus, der nur noch in der Gaming-Branche zur Erscheinung kommt und bald nicht mehr ohne weiteres finanzierbar ist. (Siehe auch GameStar)

Games

Quergelesen 2010-04-04

Internet-Zensur:

Internet:

Games:

Movies & TV:

Verschiedenes:

  • Jahrhundert-Irrtum: Der Rhein ist kürzer als gedacht
  • 30 Jahre Sommerzeit, 30 Jahre Aufregung
    In einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach nach der Einführung der Sommerzeit vor 30 Jahren erklärten 67 Prozent der Befragten, sie fänden die moderne Zeitrechnung gut. Nur 16 Prozent sprachen sich dagegen aus. Im vergangenen Jahr stellten die Demoskopen die gleiche Frage. Diesmal erklärten 40 Prozent der Befragten, dass sie sich von der Sommerzeit gestört fühlen. Nur noch 32 Prozent hingen an ihr.

Quergelesen 2010-04-01 – April-Edition

Heute schon gescherzt worden?

Verschiedenes:

Computer & Internet:

Games: Assassin’s Stealth

Halo – The Movie

… diese Liste ist „work-in-progress“. Da wird sicher noch der eine oder andere dazukommen im Laufe des Tages.

Weitere Sammlungen:

(Letztes Update: 02.04.2010 15:43 Uhr)

Werbung im Internet – Was muss, das muss

Spiegel Online berichtet über eine Studie des PEW Project for Excellence in Journalism, dem ich als Anbieter von Inhalten im Netz nicht mehr zustimmen könnte:

Warum Online-Werbung wichtig fürs Web ist
Stellt man Internetnutzer vor die Wahl, ob sie Anzeigen akzeptieren oder für Informationen zahlen wollen, ziehen sie Werbung vor. Immer mehr User verweigern allerdings beides – und gefährden damit den Fortbestand kostenloser Angebote im Netz.

Das Betreiben von Webseiten kostet Geld. Vermutlich mehr Geld als viele Leute glauben mögen. Es ist im professionellen Bereich nicht mit einem 5 Euro Hosting-Paket bei 1&1 oder Strato getan. Alleine die Serverkosten – angefangen beim Kauf der Hardware über den Stromverbrauch bis hin zur dauerhaften Netzanbindung und Sicherung gegen Angriffe von Hackern – verschlingen eine Menge Geld. Dazu kommt, dass ja auch noch jemand die Seite mit inhalt füllen muss. Und je mehr Zeit derjenige dafür braucht, desto mehr muss er auch von der Seite leben können. Der Kühlschrank füllt sich ja nicht von alleine.

Und was passiert? Webseiten-Besucher, die von der geleisteten Arbeit profitieren, sind so dreist, dass sie die Werbung wegblocken. Dabei rede ich gar nicht mal von den Popups. Die finde ich auch nervig. Oder noch schlimmer Layer-Ads, insbesondere die, die nicht funktionieren. Nein, ich rede von der ganz normalen Banner- oder Textlink Werbung.

Das gipfelt in einer aberwitzigen Haltung, die nur durch eine Verstaatlichung des WWW und seiner Inhalteangebote umzusetzen wäre: 40 Prozent aller Deutschen fordern laut einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung GfK aus dem Dezember 2009, dass Angebote im Web sowohl werbefrei als auch kostenlos sein sollten.

Das ist natürlich völlig realitätsfern: Die Verbeamtung aller Webmaster und Online-Redakteure ist derzeit nicht geplant. Diese Grundhaltung aber befördert die Wahrnehmung, dass ein Ausblenden von Werbung eine legitime Form der Notwehr gegen eine vermeintliche Belästigung ist.

Ganz ehrlich – Leute, die Banner blocken, sind schuld daran, dass es Popup- und Layer-Werbung gibt. Denn die Werbeeinnahmen-Ausfälle müssen ja irgendwie kompensiert werden – also gibt es mehr Werbung. Und wenn das nicht mehr funktioniert dann wird das Internet halt kostenpflichtig. Also denkt noch mal drüber nach, ob ihr Banner wirklich blocken wollt.

(Zum Thema siehe auch Fieser-Admin.de)