Link Prefetching

Mal was technisches… Google hat jetzt ein neues Feature für Mozilla-Browser: Sie verwenden Prefetching. Grund genug, mir das mal genauer anzusehen. Es werden dabei, während man eine Seite anguckt, mögliche Folgeseiten schon mal „im Hintergrund“ vorgeladen und im Cache angelegt. Wenn zum Beispiel jemand Seite 1 eines Artikels liest, kann schon mal Seite 2 übertragen werden, so daß sie sofort da ist, wenn der Besucher auf den entsprechenden Link klickt. Ist eigentlich eine ganz nette Idee. Muß mal schauen, wie sich das für meine Webprojekte einsetzen lässt. Dummerweise geht dadurch die Serverlast halt auch nach oben, wenn gleich mal ein paar Seiten „auf Vorrat“ geladen werden.

Job weg durch Blog?

In der Computerwoche gibt’s jetzt wohl einen Artikel über die Risiken beim Bloggen. Eigentlich würd ich ja davon ausgehen, daß der gesunde Menschenverstand einem schon nahelegt, daß man in seinem Blog keine Firmeninternas ausplaudert und nicht behauptet, daß sein Chef ’ne dicke Nase hat… Aber scheinbar ist halt nicht jeder mit Verstand gesegnet…

2500$ für 5 Bugs in Mozilla

Bugs in Browsern haben offensichtlich auch ihr gutes. Ein deutscher Bug-Jäger hat fünf Bugs in Mozilla-Browsern aufgedeckt, und da die solche Fehlermeldungen jeweils mit 500$ belohnen, hat er jetzt 2500$ mehr auf dem Konto. Wollen wir für ihn mal hoffen, daß es noch viele weitere Bugs gibt… 😉

Kleiner Gewinn für Tauschbörsen

Momentan kämpft die Musikindustrie Unterhaltungsindustrie mal wieder gegen ein paar Tauschbörsen-Anbieter. Genauergesagt geht’s um Grokster und Morpheus. So wie es aussieht könnte es diesmal gar nicht so übel aussehen. Die Richter scheinen kapiert zu haben, daß es nicht nur Bösewichte gibt – und daß wir sonst Autos verbieten müssten, weil man damit schnell vom Tatort wegkommt…

Willkommen

Vor vielen, vielen Jahren hab ich mal angefangen zu bloggen… Damals hieß es noch nicht bloggen – das gab’s noch nicht. Nein, ich hab ein Tagebuch geführt auf www.opendiary.com und mich über alles ausgelassen, was mir so durch den Kopf ging. Monat für Monat sind da einige hundert Kilobytes an Text entstanden. Dann kam opendiary.com irgendwann auf die Idee, daß sich der Dienst nicht über Werbung finanzieren lässt und sie haben angefangen, ihre Autoren wegzuekeln – und da sind dann auch ein paar sehr nette Kontakte verlorengegangen die ich dort hatte. Und wenig später war ich dann auch weg…

Naja. Lange rede, kurzer Sinn: Ich probiere hier mal einen „Neuanfang“. Wird sicher nicht so intim werden wie damals (dort war’s halt anonym 😉 ), aber vielleicht liest ja doch der eine oder andere mit…