Immer diese Paparazzi…

Lindsay LohanIch bin wichtig!“ dachte sich wohl auch Lindsay Lohan. „Immer, wenn man mal Paparazzi braucht, sind sie nicht da…“

Einem Bericht zu folge wanderte sie ganz unscheinbar – von ein paar Paparazzi verfolgt – zum Einkaufen durch die Straßen, als Britney Spears und Paris Hilton vorbeikamen – und schwupp, hatten die Fotografen ein neues Ziel.

Und was macht Lindsay? Was man als guter Star tut: Man verfolgt die Paparazzi… Äääh… Was?

Ja genau! Fenster auf, Radio laut, Kevin Federline’s Album laufen lassen und laut mitsingen – und ab, hinter den Presse-Haien her.

Later in the evening, friends said Lindsay was singing Kevin’s praises as an artist an actually said she thought he was so sexy, she wouldn’t mind „hooking up with him,“ sometime.

The rumor got back to Britney, who could only roll her eyes at the news. „Take him,“ she told the table of friends. „Tell her please, seriously, take him!“

Braucht jemand ein Baby?

Free baby boy to good home. My ex-girlfriend had him a few weeks ago, but now he just sits in my closet and cries. I’m not too sure how to deal with it, and I’m in a pretty low financial spot. I lost all the baby accessories. Batteries not included. Transaction final. No returns. Guaranteed not DOA.

via Museum of Hoaxes

Ich bin wichtig!

Wenn man sich die aktuellen Besucherzahlen meines Blogs momentan so anschaut, könnte man fast meinen, ich wäre berühmt und unheimlich gefragt.

Leider suchen alle nur nach den Upskirt-Bildern und dem Sexvideo von Britney Spears. Damit nicht so viele Leute wieder enttäuscht abziehen müssen beuge ich mich jetzt der großen Nachfrage: Die gesammelten unverdeckten Wahrheiten.

(BTW: Eigentlich verstehe ich es nicht wirklich… Es gibt doch so viele wesentlich attraktivere Frauen hier im großen bunten Internet… Warum wollen alle die Mu**** von Britney sehen?)

Server-Umzug

Nicht, daß es für irgendjemanden einen Unterschied machen würde, aber blog.deobald.org ist gerade auf einen neuen Server umgezogen. Unser neues Maschinchen ist ein schicker 2x Dual Core Xeon 3.2 GHz Server mit 2 GB RAM. Genaugenommen haben wir jetzt drei davon, jeweils für unterschiedliche Aufgaben. 😀

Quergelesen 2006-11-28

Allgemeines:

  • Raucher neigen zu Alkoholismus
    Das Gehirn von Nikotinsüchtigen spricht auch auf die Droge Alkohol besonders gut an. Das erhöht die Gefahr für Raucher, alkoholabhngig zu werden.
  • Rauchen lässt Hirnmasse schrumpfen
    Wissenschaftler um den Psychiater Jürgen Gallinat haben nachgewiesen, dass Raucher gegenüber Nichtrauchern ein vermindertes Volumen des Gehirns aufweisen. Betroffen davon ist die so genannte graue Substanz, in der die meisten Nervenzellen und viele Hirnfunktionen lokalisiert sind.
  • Mann wurde von zehn Autos überfahren
    Schrecklicher Unfall auf der Autobahn: Ein Däne ist vor den Augen seiner Ehefrau von mindestens zehn Autos überrollt worden und dabei ums Leben gekommen. Nur ein einziger der Unfallfahrer hielt an, die übrigen setzten ihre Fahrt fort.
  • Familienvater verfolgt Autodieb und fährt auf Autodach mit
    Bei der Jagd nach einem Autodieb ist ein Mann in Nordrhein-Westfalen streckenweise auf dem Dach des gestohlenen Autos mitgefahren. Eine filmreife Verfolgungsjagd, die der Familienvater ablieferte – zum Ärger der Polizei.

Computer & Internet:

  • Urteil: Perlentaucher.de darf weiterhin tauchen
    Inhaltsbeschreibungen von Texten, sogenannte Abstracts, verstoßen nicht gegen das Urheberrecht des Rechteinhabers, das Wettbewerbs- oder das Markenrecht. Dies hat die 3. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt am Main am 23. November entschieden (AZ: 2-03 O 172/06, PDF). Demnach sind die Verbreitung solcher Abstracts und deren Verkauf zulässig.
  • BGH spricht Städten auch die .info-Domain zu
    Auch wenn Städte und Gemeinden bereits Inhaber der .de-Web-Adresse mit ihrem Namen sind, haben sie einen Anspruch auf die namensidentische Top-Level-Domain .info. Dies hat im September der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschieden (Az. I ZR 201/03, PDF). Schließlich gehe der durchschnittliche Internetbenutzer davon aus, dass es sich bei dieser Kennung um ein Angebot der jeweiligen Stadt handle.

Games:

  • Crytek äußert sich zu möglichem „Killerspiel“-Verbot
    Cevat Yerli, Geschäftsführer der Firma Crytek, meldet sich zur Diskussion um die „Killerspiele“ und sagt in einem Interview bei Pro 7, dass die Firma, falls es zu einem Verbot der Killerspiele kommen sollte, auswandern würde. Und so könnte es nicht nur Crytek gehen, auch andere Firmen könnten den Rückzug aus deutschen Gefilden antreten. Das hingegen würde jedoch der Arbeitslosenzahl nicht zugute kommen – sollte die Firma ohne ihre Mitarbeiter abwandern. Doch die „geringe“ Zahl der Mitarbeiter (130 insgesamt) dürfte dem Staat wahrscheinlich egal sein … „Hauptsache weg mit den ‚Killerspielen‘ „, so die einhellige Meinung der Politik.

Vollhorst?

Offensichtlich ist das Britney Spears Sexvideo nicht jedermanns Geschmack 😉

Ich hab zwar keine Ahnung, was ein „Vollhorst“ ist, aber als solcher wurde ich gerade in einem Kommentar zu dem Beitrag bezeichnet. Außerdem früher schon als „Kind“, oder auch schon „dumm“.

Leute, ihr habt einfach keinen Humor 😉

Quergelesen 2006-11-26

Allgemeines:

Computer & Internet:

  • DVD-Rohlinge werden nächstes Jahr wohl teurer
    So sollen 2007 etwa 7 Milliarden einfach beschreibbare DVD-Rohlinge benötigt werden. Produziert werden jedoch nur etwa 6,3 Milliarden Stück; mehr lasse die Kapazität der Produktionsstätten nicht zu. Wie stark sich dies letztlich auf den Preis auswirken wird, bleibt abzuwarten. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Preis nicht enorm ansteigen wird.
  • Grüne wollen Spam zur Ordnungswidrigkeit machen
    Bündnis 90/Die Grünen verlangen von der Bundesregierung, auch Verbraucherschutz-Interessen beim geplanten Telemediengesetz zu berücksichtigen. Zwar werde die Zusammenführung der Regelwerke für Tele- und Mediendienste zu mehr Einheitlichkeit und besserer Übersichtlichkeit führen, doch solle die Verfolgung von Spam-Untaten verbessert werden.
  • MyVideo geht in’s Fernsehen
    Am 22. Dezember 2006 startet Sat.1 die „Die MyVideo-Show“, die Videoclips aus dem Web ins Fernsehen bringt. ProSiebenSat.1 hatte sich zuvor mit 30 Prozent an der Video-Community beteiligt.
  • Streit um die Zukunft des Anonymisierungsdienstes AN.ON
    Mit dem Ende der Förderung zum Jahresende müssen sich die Projektpartner des Anonymisierungsdienstes AN.ON nach neuen Einnahmequellen umsehen. Geplant ist, die Nutzer etwa mit einem Pauschaltarif zur Kasse zu bitten. Die entsprechenden pseudonymisierten Abrechnungssysteme stehen bereit.

Games:

  • Von der Erde zum Mond mit der Unreal-Engine
    Die Weltraumaktivitäten der NASA sind teuer. Seit jeher muss die amerikanische Weltraumagentur sehr viel werben, um den amerikanischen Steuerzahlern diese immensen Investitionen schmackhaft zu machen. Jetzt hat die NASA ein neues Medium entdeckt, um dem US-Bürger die Faszination Raumfahrt zu vermitteln: Computerspiele.
  • Spielemagazin für Frauen
    Unter dem Namen „play vanilla“ kommt jetzt das erste deutschsprachige Videospielmagazin speziell für Frauen auf den Markt. Herausgebracht wird es vom Fürther Verlag Computec, der auch die „PC Games“, die „PC Action“ und verschiedene Konsolenmagazine veröffentlicht.

Emsdetten & „Killerspiele“:

  • 17-jähriger Schüler wieder frei
    Ein nach Ankündigung eines Amoklaufs festgenommener Berliner Schüler ist wieder frei. Man habe keine rechtliche Handhabe gegen den 17-Jährigen, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit.
  • Die Heuchelei der neu aufgelegten Gewaltdebatte
    Das virtuelle Abknallen von Menschen am Computer ist eine der vielen Ausdrucksformen in einer Kultur, die auf das soziale Erledigen von Menschen mit Zynismus reagiert und sich global in millionenfachem Massenmord übt. Selektive Verbote für Produkte der Unterhaltungsindustrie sind Lieblingsforderungen von Politikern, die ihrer eigenen Moral ganz gewiss sind und ansonsten in der Militarisierung der Massenkultur kein Problem sehen.
  • Meine Schule in Counter-Strike
    Der Emsdettener Amokläufer Sebastian B. hat seine eigene Schule als Counter-Strike-Level nachgebaut. Er ist damit bei weitem nicht der einzige: Im Netz finden sich Dutzende Schul-Maps. Ihr Design wird vor allem unter spieltaktischen Gesichtspunkten diskutiert.
  • „Ich habe das Massaker geplant“
    Der Ex-Schüler hinterließ mit einem Abschiedsvideo bewusst Spuren, um sich nach seinem Selbstmord öffentlich zu rechtfertigen. In dem im Internet verbreiteten Videofilm, der im Wohnzimmer seines Elternhauses in Emsdetten gedreht wurde, nennt er die Gründe für den Hass auf seine frühere Schule.