Quergelesen 2010-01-31

Diese Woche bin ich nicht so richtig zum Lesen gekommen, deshalb ist die Ausbeute dieses mal überschaubar:

Computer & Internet:

  • Google Twists Knife In IE6, Pulls Support From Docs And Sites
  • Kindernet? JMStV-Entwurf muss vom Tisch!
  • Jugendschutz-Zensur: Alles nur ein Missverständnis?
    Die Aufregung war groß: Im Namen des Jugenschutzes sollte eine massive Internetzensur stattfinden. So verstanden jedenfalls Provider und Aktivisten den Entwurf zum „Jugendmedienschutz-Staatsvertrag“. Jetzt heißt es: Alles nur ein Missverständnis.
  • Zweifel an der Internetkompetenz der etablierten Parteien
    Nur 44 Prozent der Deutschen trauen der Bundesregierung ausreichend Internetkompetenz zu. Deshalb habe die Piratenpartei einen Achtungserfolg bei der Bundestagswahl 2009 erzielt, meint der IT-Branchenverband Bitkom. Bei den letzten Bundestagswahlen gelang der Piratenpartei mit zwei Prozent der Stimmen ein Achtungserfolg. 845.904 Menschen gaben den Piraten am 27. September 2009 die Zweitstimme.
  • Facebook verstößt gegen europäische Datenschutzstandards
    Im Dezember änderte die Social-Network-Plattform von einem Tag auf den anderen die Datenschutzeinstellungen seiner Mitglieder: Persönliche Daten der Mitglieder waren auf einmal öffentlich. Für den Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar steht fest: „Hier hat Facebook gegen die von Datenschützern wiederholt gegenüber den Unternehmen aufgestellte Forderung, datenschutz- und benutzerfreundliche Voreinstellungen zu schaffen, verstoßen.“
  • Merkwürdiger SSL-Angriff auf zahlreiche Websites
    Rund 300 Websites, darunter die der CIA, des Anonymisierungsdienstes Tor, der Suchmaschine Yahoo und des Payment-Dienstes PayPal, stehen derzeit unter einem merkwürdigen Angriff. Die Webserver werden dabei mit zahlreichen rechenintensiven SSL-Anfragen „bombardiert“.
  • Google Tablet-PC könnte kommen
    Nach der Vorstellung des iPad von Apple will Google beobachten, wie sich der Markt für Tablet PCs entwickelt. Dann werde das Management entscheiden, ob Google „in diesem Markt mitspielen muss“, sagte der Google-Manager Nikesh Arora.

Fernsehen & Medien:

Games:

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