Offener Brief an die GEZ

Folgende E-Mail ist soeben an die GEZ rausgegangen

Sehr geehrte Damen und Herren.

Seit zwei Jahren bezahlen wir für unsere Webserver und für unsere Arbeitsrechner im Büro jetzt schon brav unsere GEZ-Gebühren. Insgesamt sind das über 250 Euro, die Sie von uns erhalten haben.

Darf ich fragen, welche Gegenleistung sie mir gegenüber erbringen, die diese Zahlungen rechtfertigt?

Bitte beachten Sie: Dieses Anschreiben und den folgenden Schriftverkehr sehe ich als offene Briefe an und werde sie auf meinem Blog auf http://blog.deobald.org/ veröffentlichen. Da sie mir sicher gute Gründe nennen können, wo mein Gewinn an dieser Zahlung zu finden ist, wird ihre Antwort sicher auch viele andere Selbständige interessieren und viele Unklarheiten beseitigen.

Mit freundlichen Grüßen,
Dominik Deobald

Bin ja mal gespannt, was ich darauf als Antwort bekomme.

5 Antworten auf „Offener Brief an die GEZ“

  1. Da bin ich auch gespannt. Aber vermutlich landet das bei denen eh im SPAM-Filter.

  2. Hat sich den schon was ergeben aus der Kommunikation? Würde gerne was dazu lernen.

  3. Die einzige Reaktion bisher war eine automatische Eingangsbestätigung – mit dem Hinweis, dass jede Offenlegung, Vervielfältigung oder Nutzung der E-Mail (Eingangsbestätigung) nicht erlaubt ist.

    Meine Mail ist also angekommen, wird aber totgeschwiegen.

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