Auch wenn’s nicht mehr ganz so wie vor einem halben Jahr unter meinem Schreibtisch aussieht:
Computer fressen Strom, und zwar eine ganze Menge…
“Computer, Drucker, Netzgeräte, Router und Telefone verbrauchen etwa sechs Prozent des Stroms in Deutschland, Tendenz stark steigend”, sagte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel der “Welt Online”. “Hier lässt sich viel Energie sparen.”
Das Problem sind allerdings nicht nur die Geräte selbst, sondern auch das veränderte Verhalten ihrer Nutzer. Man ist heute eben viel mehr und länger online und lässt den Rechner häufig auch einfach laufen, wenn man ihn nicht nutzt. Die Deutsche Energie-Agentur dena rechnete aus, dass dies bei einem Ruhezustand-Verbrauch von 20 Watt (”soviel wie sieben Energiesparlampen”) etwa 24 Euro im Jahr kostet. Ein DSL-Router, der meist nie abgeschaltet wird, kommt demnach auf zwölf Watt und knapp 15 Euro pro Jahr. Die Lösung sei ein effizienteres “Power Management” - Maßnahmen, bei denen nicht genutzte Komponenten automatisch abgeschaltet werden. [web.de]
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Der klimaneutrale PC…
Brauchen wir Ökolabels für den PC? Sowohl der Inquirer als auch das Trash-Wissen diskutieren dieses Thema. Mike, einer der Autoren von Trash-Wissen hat sogar eine alte Chip von 1993 herausgekramt, die zeigt, dass schon damals der Öko-PC angesagt war…
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